Modedesign beinhaltet schon mehr als nur Modedesign!

Hier schreibt wieder Belinda und ich berichte dir wie versprochen dieses Mal was hinter den Kulissen bei der amd alles gemacht wird!
Der Schwerpunkt meines Studiums liegt auf dem Fach Mode Design. Jedes Semester bearbeiten wir ein Projekt und am Ende entstehen ein oder mehrere Outfits! Das alles designen und nähen wir komplett selbst. Es ist eins meiner persönlichen Lieblingsfächer, weil man außer ein paar Richtlinien komplett frei arbeiten kann, es ist aber auch das anspruchsvollste Fach und erfordert gute Nerven und Durchhaltevermögen.

Hier seht ihr wie aus einer Idee langsam ein echtes Kleid wird. Es gehörte im 3. Semester zu meinem Projekt im Fach Mode Design.
Hier seht ihr wie aus einer Idee langsam ein echtes Kleid wird. Es gehörte im 3. Semester zu meinem Projekt im Fach Mode Design.

 

Ein weiteres Fach heißt „Geschichte der Theorie und Gestaltung“, besonders früh am Morgen ist dieses Fach beliebt… Es ist quasi die Kunstgeschichte der Mode.

 

In „Kreative Konstruktionssysteme“ geht es um Schnittanfertigung. Das ist sehr geometrisch. Man zieht eine vertikale Linie – zum Beispiel die Taillenlinie – und legt einen Punkt fest und von da aus trägt man weitere Punkte ab. Aus diesem erst verwirrenden System entsteht dann zum Beispiel der Oberkörpergrundschnitt. Nicht unbedingt mein Lieblingsfach, aber notwendig:

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Das sehr verwirrende Tafelbild am Ende einer Stunde bei „Kreative Konstruktionssysteme“. Hier seht ihr einen Schnitt für einen Zweinahtärmel eines Blazers.

Dann ist natürlich noch das Nähen ein wichtiger Aspekt im Studium! Vor dem Studium musste man nicht unbedingt Nähen können, im Studium bekamen wir von der Pike auf alles beigebracht. Auch in meinem Kurs gab es Einige, die vorher noch nie an der Nähmaschine saßen. Dieses Fach nennt sich Fertigungstechnik und wird bei mir von einer der geduldigsten und nettesten Dozentin überhaupt unterrichtet, die uns sogar unbezahlt während der stressigen Prüfungsphasen beiseite steht.

Im ersten Semester haben wir das Fach „technisches Zeichnen“. Wir lernen Kleidungsstücke technisch akkurat mit Fineliner und Lineal zu zeichnen. Später wird das nur noch mit dem Computer gemacht. Diese Vorlagen dienen später dazu mit Produzenten aus aller Welt zu kommunizieren um genau das Kleidungsstück zu bekommen, dass man auch haben möchte. Besonders begabt dafür scheine ich nicht zu sein, da bei mir immer die Linien verschmierten.

Das ist eine technische Zeichnung eines Schuhs. Erstellt habe ich sie mit dem Computerprogramm Illustrator von Adobe
Das ist eine technische Zeichnung eines Schuhs. Erstellt habe ich sie mit dem Computerprogramm Illustrator von Adobe

Umso mehr Spaß macht mir aber das Fach „künstlerische Darstellungsformen/Modedarstellungen“. Man lernt erstmal die Basics des Zeichnens beim Zeichnen von Stillleben oder Akt. Dabei entwickelt sich immer mehr ein eigener Stil und am Ende kreiert man seine eigenen Modedarstellungen. Beim Zeichnen herrscht immer eine ausgelassene kreative Stimmung und man kann über Gott und die Welt reden. Ich habe dort sehr viel gelernt und bin stolz, wenn ich meinen Fortschritt im Zeichnen vom ersten bis zum vierten Semester beobachten kann.

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In dieser Zeichenstunden hatte wir ein Aktmodell zu Besuch. Hier seht ihr eine schnelle Skizze, die im 3. Semester entstand.

Hier war es die Aufgabe einen Schuh zu zeichnen und ihn mit Materialien wie Holz, Gestein, Schuppen etc. zu füllen.
Hier war es die Aufgabe einen Schuh zu zeichnen und ihn mit Materialien wie Holz, Gestein, Schuppen etc. zu füllen.

Ein anderes Fach ist „Gestaltungslehre“ um seine Kreativität anzuregen. Dort entwickelt man Skulpturen oder kunstvolle Projekte aus Papier und Collagen. Im ersten Semester gab es die Aufgabe „Fingerhüte“ zu bauen und diese zu fotografieren.

Die Fingerhüte bestehen aus geometrischen Formen und sollen eine Erweiterung der Hand und gleichzeitig des menschlichen Körpers darstellen.
Die Fingerhüte bestehen aus geometrischen Formen und sollen eine Erweiterung der Hand und gleichzeitig des menschlichen Körpers darstellen.

 

Eine weitere Aufgabe war es ein Foto durch geometrische Formen zu collagieren und Bilder durch verdrehbare Teile beweglich zu machen.
Eine weitere Aufgabe war es ein Foto durch geometrische Formen zu collagieren und Bilder durch verdrehbare Teile beweglich zu machen.

 

In „Textiltechnologie“ lernen wir alles wichtige über Stoffe: Also Anbau und Gewinnung der Rohstoffe bei Naturfasern oder Herstellung der Chemiefaser, was Nachhaltigkeit bedeutet und auch welche Bindungen welche Stoffe besitzen (dort geht es mit Codes recht mathematisch zu). Letztes Semester hatten wir dort ein Denim Projekt: Ich bearbeitete und bleichte eine Jeans, die ich im ersten Semester genäht hatte. Der Geruch von Chlor hing noch Wochen später in meiner Küche.
Photoshop, Illustrator und Co. gehören zum Alltag eines jeden Mode Designers und bekommen wir bei „Computeranwendungen“ beigebracht. Heutzutage passieren die meisten kreativen Prozesse in der Industrie über den Computer, was ich ziemlich schade finde. Aber natürlich erleichtert der Computer einem eine Menge Arbeit!

Durch das Programm Photoshop kann man so einiges anstellen. Wie zum Beispiel hier ein normales Foto bearbeiten, dass es am Ende wie eine Aquarellzeichnung aussieh
Durch das Programm Photoshop kann man so einiges anstellen. Wie zum Beispiel hier ein normales Foto bearbeiten, dass es am Ende wie eine Aquarellzeichnung aussieh

„Ästhetik“ ist ein Fach in dem man viel über Philosophie diskutiert und das Thema Schönheit behandelt. Ein ziemlich trockenes Fach, dass aber durch die Diskussionen etwas aufgelockert wird. Nicht Jeder meines Kurses kann sich dazu aufraffen morgens oder nach einer Freistunde den Kurs zu besuchen.
„Modemarketing“ bekommt man erst im 4. Semester und ist ein sehr interessantes Fach, in dem man viel lernt was wirklich in der Modebranche so abgeht bzw. wie man selbst als Kunde allein durch Marketing angelockt wird.
Hinter „Visuelle Kommunikation“ verbirgt sich die Arbeit mit Typografie und Layout. Das heißt, man lernt mit Hilfe von Text und Bild ein harmonisches Gesamtbild zu kreieren. Welche Schriftart passt, wie groß sollte die Schrift sein oder wie viel Zeilenabstand braucht man? Wo platziere ich das Bild und wie? Designen kann man nämlich auch damit.
Im 3. Semester hatten wir im Fach „technisches Projekt“, häkeln und stricken gelernt. Ich habe mir eine Mütze gestrickt und ein Stirnband gehäkelt. Ich muss leider sagen, dass ich mittlerweile wieder vergessen habe wie es geht. Ich denke bei sowas muss man immer am Ball bleiben!
Meine erste selbst gestrickte Mütze!

Meine erstes selbst gehäkeltes Stirnband!
Meine erstes selbst gehäkeltes Stirnband!

Auch im 4. Semester bekamen wir das Fach „CAD Schnittentwicklung“. Das Programm CAD Grafis ist ein fortschrittliches Programm in dem man digital Schnitte entwickeln, verändern und anschließend drucken kann.
In höheren Semestern kann – muss man ein Modul wählen. Zum Beispiel habe ich ein Fach gewählt wo wir im Kurs ein Magazin entwickelt haben und Jeder durfte einen Artikel schreiben. Unser Magazin hieß Nahaufnahme. Wir verbrachten mehr als die Hälfte der Zeit damit zu diskutieren welches Thema wir bearbeiten würden. Am Ende ging es um Nahaufnahmen von Menschen, Gegenständen oder Gefühlen denen im alltäglichen Leben wenig Beachtung geschenkt wird.
So ein Studium im Bereich Design ist ja schön und gut, aber sollte man nicht lieber etwas „Richtiges“ machen?  Nächstes Mal erzählte ich euch mehr über die pragmatische Zukunft eines Mode Design Studenten 😉

 

Bademode für jede Figur!

Jede ist anders und jede Frau wünscht sich auch anders auszusehen. Ganz im Gegenteil zu den Dessous ist Bademode etwas was gesehen wird und in Stoffdicke und Farbe große Unterschiede zeigt.

Wenn der Sommer ansteht oder der nächste Urlaub kommt verdopple ich meine Vorfreude indem ich mir einen neuen Bikini oder Badeanzug nähe.

Grundsätzlich empfehle ich gemusterte Stoffe wenn man etwas hervorheben will und gedeckte und einfarbige Töne um Partien zu reduzieren.

View More: http://mandymatzke.pass.us/testshooting090613
Gemusterter Safari Bikini Foto: Mandy Matzke

Angesagt im Retro Look ist zum Beispiel dieses Modell

Fifties are back Foto: Mandy Matzke Model: Jana Esiew
Fifties are back
Foto: Mandy Matzke
Model: Jana Esiew

Die Bandeau-Form empfehle ich bei kleinen Oberweiten. Taillenpantys formen einen flachen Bauch. Dieses Taillenmodell kann sogar nach unten gerollt werden. Ein höherer Beinauschnitt verlängert das Bein! Ein mit reichlich Stoff bedeckter Po wirkt flacher als wenn er nur halb bedeckt ist! Auch Raffungen am Hintern vergrößern diesen.

 

Mittels Mix & Match kann man je nach Look auch sein Ober- und Unterteil individuell kombinieren – und so Körperpartien akzentuieren. Verschiedene Musterungen, kleine oder größere Raffungen, Formen mit gezielten Ausschnitten verändern das Aussehen.

 

Wünscht man sich eine optisch auffälligere Brust sind Raffungen das beste Mittel:

Lule
gerafftes Bikini Top

Ist die Brust hingegen üppig aber die Hüfte recht schmal verzichtet man auf Raffungen am Oberteil setzt sie aber dafür am Bikinihöschen in Szene:

Lule Slip
für schmale Hüften um voller zu wirken

 

Ein optischer Schlankmacher trotz gewagtem Grün ist dieses Modell. Das liegt daran dass Po und Brust durch das „Tülllaub“ vergrößert werden und dadurch Taille und Hüfte schlanker wirken. Der Körper scheint durch wird aber ebenmäßiger gezeichnet. Natürlich ist dieses Modell auch komplett undurchsichtig und in allen Farben möglich:

Blätterwald Model: Jana Esiew Foto: Mandy Matzke
Blätterwald
Model: Jana Esiew
Foto: Mandy Matzke

Wer mit kürzeren Beinen gesegnet ist, dem empfehle ich den Nude Bikini:

Nude Bikini von Fransik
Nude Bikini von Fransik

Der hohe Beinausschnitt verlängert das Bein. Ein schmaler Hüftbund – wie beim Nude das dünne Gummiband – schmälert das Becken.

Der blaue asymmetrische Bikini ist die perfekte Wahl für lange Beine.

Asymmetrisch blauer Zweiteiler
Asymmetrisch blauer Zweiteiler

Ein hochgeschnittes Höschen kann mittels Shaping Effekt den Bauch verjüngen. Allerdings sind diese Schnitte bei größeren Frauen von Vorteil.

Badeanzüge Pink Flamingo und Petrolblau Foto Mandy Matzke Model im Pink Flamingo: Jana Esiew
Badeanzüge Pink Flamingo und Petrolblau
Foto Mandy Matzke
Model im pink Flamingo: Jana Esiew

Badeanzüge kaschieren die ein oder andere Unebenheit und wirken sportlicher aber auch unschuldiger.

Bedeckt viel Haut, ähnlich dem Badeanzug aber wirkt raffinierter – Der Tankini:

Tankini
Tankini

Wer will kann ihn sich bei mir in den aktuellen Farben der Saison anfertigen lassen. Die Kombination aus 2 verschiedenen Nude Tönen und einem Dritten, Babyblau finde ich sehr schick. Und natürlich kann aus dem Bandeau Top auch ein Triangel Top werden. Oder aus dem Brazilian Slip eine Shorty.

Lässig und Urban ist der Sahara Sand. Er ist lose gearbeitet, der Stoff flach und auf Gummis wurde weitestgehend verzichtet:

Sahara Sand Foto: Mandy Matzke
Sahara Sand
Foto: Mandy Matzke

Bequem und schneidet nicht ein. Deshalb für alle Freigeister die sich wie am FKK Strand fühlen möchten, ist Sahara Sand die beste Alternative! Na dann wünsche ich einen schönen Sommer 2016 und schreibe mir wenn wir zusammen deinen individuellen auf dich abgestimmten Badelook nähen sollen!

 

 

Shooten für das Elléments Magazine

Sabine Skiba lernte meine handgefertigte Wäsche über facebook kennen. Sie fragte mich an ob sie meine Dessous fotografieren dürfe und ich freute mich sehr darüber. Jeder Fotograf hat seine persönliche Handschrift, und die inszeniert meine Dessous. In jeweiliger Lichtstimmung und eingebettet in eine Bildgeschichte erzählt sie so ihre Sichtweise.

Ich schickte ihr eine Auswahl meiner Dessous und Monate später schrieb sie mir eine Mail dass die Bilder im Elléments Magazine veröffentlicht werden. Ich freute mich riesig, denn ich hatte bis jetzt weder die Bilder gesehen und vor allem nicht an die Veröffentlichung in einer Zeitschrift gedacht. Das Elléments Magazine gibt es nur online und deshalb konnte ich mich an Kiosken und Zeitschriftenläden danach dumm und dämlich suchen. Die wunderschönen Fotografien möchte ich euch aber nicht vorenthalten – für alle die, die auch keine Online Ausgabe erstehen konnten 😉

Noir D'or Photographer: Sabine Skiba www.sabine-skiba.com Model: Nina Schneider m4models www.m4models.de Styling: Alexandra Hopp www.fashilla.com MakeUp Hair: Magdalena Wlodarkiewwicz blossom management www.blossommanagement.de
Noir D’or
Photographer: Sabine Skiba www.sabine-skiba.com
Model: Nina Schneider m4models www.m4models.de
Styling: Alexandra Hopp www.fashilla.com
MakeUp Hair: Magdalena Wlodarkiewwicz blossom management www.blossommanagement.de

Und ein wunderschönes zweites Bild was noch in dieser Ausgabe erschienen ist:

SabineSkiba_rose-tinted_07
Lingerie Liliane
Photographer: Sabine Skiba www.sabine-skiba.com
Model: Nina Schneider m4models www.m4models.de
Styling: Alexandra Hopp www.fashilla.com
MakeUp Hair: Magdalena Wlodarkiewwicz blossom management www.blossommanagement.de

Toll, ich bin von dem tiefroten Hintergrund auf jeden Fall total begeistert! Danke für dieses Shooting!

Passform Tipps – Wie finde ich den passenden BH?

Den passenden BH zu finden ist ein heikles Thema: Auf der Suche nach ihm verlieren 30% der Frauen sich an den falschen Größen.

Ich hatte eine Kundin, die trug eine 85C obwohl sie eigentlich eine 100AA brauchte. Jahrelang hatte sie Schmerzen beim Tragen. Daher möchte ich euch als Einstiegshilfe das richtige Maßnehmen zeigen:

Stell dich am besten gerade hin. Arme nach unten hängen lassen und um die schmale Stelle unterhalb der Brust rundherum messen.

Für den Brustumfang empfehle ich es einen leichten, dünnen, ungepolsterten BH zu tragen. Hier  einmal um die stärkste Stelle herum messen. So ermittelt man schon mal grob sein dazugehöriges Körbchen (Vergleiche mit dieser Tabelle).

In der oberen Zeile findet ihr eure Unterbrustmaße in 5cm Schritten. (Wer bei mir bestellt bekommt natürlich auch jeden cm dazwischen – aber um nach der Tabelle zu gehen im Zweifelsfall eher zum kleineren Modell greifen) Und die roten Zahlen sind eure gemessenen Brustmaße um die stärkste Stelle des Busens. Daraus resultiert dann automatisch in Grün euer Körbchen.

BH Passform Tabelle - Richtig Maßnehmen
BH Passform Tabelle – Richtig Maßnehmen

Für mich gilt, je größer die Brust – desto bequemer und unterstützender sind breite Unterbrustbänder sowie Träger. Ich achte hier auf elastische Spitze die nicht einschneidet, weiche Materialien und breite Trägerbänder. Das Unterbrustband trägt das meiste Gewicht der Brust. Es sind nicht wie so oft angenommen die Träger! Daher ist es wichtig dass das Unterbrustband straff sitzt. Wenn es hinten nicht fest anliegt, oder gar nach oben rutscht braucht man eine Nummer enger.

Nur wenige Frauen haben zwei gleich große Brüste, daher kann man mittels der BH-Träger die Länge für eine symmetrische Brust einstellen.

Wichtig ist, dass der BH zwar straff sitzt aber nicht kneift. Bei einem Bügel-BH hat man zusätzlich unflexible Metallreifen. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Die Bügel müssen unterhalb der Brust fest auf der Haut anliegen. Stehen die Bügel ab – ist das Körbchen zu klein gewählt. Drücken die Bügel seitlich ins Brustgewebe ist der Bügelradius zu klein. Drückt er zwischen der Brust oder liegt auch hier am Dekolleté nicht auf der Haut an – passt er nicht. Bügel die am Unterarm stören sind widerum zu groß. Wichtig also dass der Bügel unterhalb der Brust von außen bis innen fest auf der Haut anliegt und die Brust umrandet und nicht seitlich zusammendrückt.

BH Bügel in unterschiedlichen Formen & Größen
BH Bügel in unterschiedlichen Formen & Größen

Wichtig ist auch dass der gesamte Busen Platz hat und nicht eine halbe Brustwarze hinausragt – dann ist der BH zu klein und man sieht es ihm auch durch die Oberberkleidung an.

Gut sitzender BH: Modell Charleston (Foto: Julian Meichsner I Model: Vivien Karenina
Gut sitzender BH: Modell Charleston

Ich berate Kundinnen gern via Ferndiagnose wenn sie bei mir online bestellen – und direkt bei mir im Atelier wenn sie sich einen eigenen BH schneidern lassen. Wer nicht in der Nähe von Landshut wohnt, bekommt eine Ferndiagnose. Manchmal kucke ich mir Bilder an und entscheide was an der Passform verändert werden muss. Jede Kundin ist anders und jede Beratung ebenso.

Meine Materialien sind hauptsächlich elastische Spitze – dadurch sind meine Dessous sehr hautfreundlich und bequem.

 

 

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